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Google Shopping: So optimierst du deine Produkte

Google Shopping Optimierung

Neben Amazon gibt es kaum einen Werbekanal, der so gute ROAS- und CPA-Werte aufweist, wie Google Shopping. Somit ist die Google Shopping Optimierung  auch besonders wichtig.

Im Folgenden haben wir einige Optimierungstipps für Sie zusammengefasst:

1. Produkttitel mit Bedacht wählen

Der Produkttitel ist neben der Beschreibung die wichtigste Datenbasis, um Ihr Produkt erfolgreich von Google ausspielen zulassen. Darüber hinaus ist der Titel das aufmerksamkeitsstärkste Textelement, welches man seinem Produkt per Datenfeed mitgeben kann.

Der Titel muss explizit klarstellen, um welches Produkt es sich handelt. Es sollten suchrelevante Keywords genutzt werden, die das Produkt in der Auffindbarkeit stärken. Die Integration der wichtigsten Keywords sollte möglichst weit vorne im Titel platziert werden, da die Relevanz der Keywords von der Position abhängt. Auch wichtige Produktdetails und – Spezifikationen sollten im Titel erwähnt werden, da diese sehr häufig in den Suchanfragen zu finden sind. Falls es sich bei dem Produkt um ein bekanntes Markenprodukt handelt, sollte die Marke möglichst zu Beginn des Titels eingebaut werden. 

Wichtig zu wissen: Dem Händler stehen 150 Zeichen für den Titel zur Verfügung, aber nur 70 davon werden bei Google angezeigt.

2. Produktbeschreibung nicht allzu detailliert

Die Produktbeschreibung ist ein wichtiger Optimierungsfaktor. Auch hier gilt, die wichtigsten Verkaufsargumente und Keywords ganz vorne zu platzieren. Insgesamt stehen Ihnen 5.000 Zeichen zur Verfügung, davon werden aber nur bis ca. 160 Zeichen erscheinen. Den Rest findet man unter ,,mehr”.

Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass die Produktbeschreibung nicht allzu detailliert und lang sein sollte, zumal nur die wenigstens die Produktbeschreibung intensiv lesen. Meistens wird diese nur kurz überflogen. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft die Beschreibung relativ kurz zu halten und die wichtigsten Fakten aufzureihen.

3. Verwendung der richtigen Produktbilder

Bei den Produktbildern gilt: Der erste Eindruck zählt!
Hier sollte besonders darauf geachtet werden, sich mit den Bildern von der Masse abzuheben. Bilder mit auffälligen Farben erhalten die meiste Aufmerksamkeit. Selbst wenn Ihr Produkt schlicht schwarz oder grau ist, kann viel an den Bildern optimiert werden. Man kann eigene Produkte hervorheben, z.B. durch verschiedene Perspektiven oder durch Einbeziehung von Personen im Bild. Das Produkt sollte in möglichst vielen Varianten in der Bildergalerie gezeigt werden. Nutzen Sie hierfür qualitativ hochwertige Bilder, denn die Hochwertigkeit des Bildes überträgt sich sowohl auf das Produkt, als auch auf die Marke.

Kleiner Tipp: Fragen Sie sich mal selbst, welche Produktperspektive sie selbst als Käufer am meisten interessieren oder überzeugen würde.

4. Regelmäßige Updates des Datenfeed

Es ist sehr ärgerlich wenn ein Kunde auf einem bereits ausverkauften Produkt landet. Der Klick hat Geld gekostet und der User ist unzufrieden. Um solch ein Szenario zu umgehen, sollte das Datenfeed permanent auf den neusten Stand gebracht werden. Unstimmigkeiten zwischen der Shop-Seite und dem Datenfeed können dazu führen, dass Ihre Anzeige nicht mehr an Google Shopping Aktionen teilnimmt oder einfach schlecht gerankt wird.

Gut zu wissen: Im Google Merchant Center gibt es die Funktion ,,geplanter Abruf”. Hier können Sie die Häufigkeit und Uhrzeit der Aktualisierung vorgeben.
Apropos Merchant Center: dieses sollte man als Verkäufer auf Google regelmäßig aufsuchen und die Nachrichten checken. Das Merchant Center gibt sehr wichtige Informationen zu möglichen Unstimmigkeiten hinsichtlich der Datenqualität und macht konkrete Empfehlungen, welche Optimierungen wichtig sind.

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